goslarquer---6.jpg

QKiGTpath

Seit Mitte 2017 besteht die Zusammenarbeit zwischen der Aidshilfe Goslar, SVeN und dem Cineplex Goslar, regelmäßig queere Filme im Goslarer Theater zu zeigen. 2017 liefen die Filme alle zwei Monate.

Für 2018 haben wir die Frequenz erhöht und zeigen Filme mit queerem Bezug ab Januar einmal im Monat, immer am dritten Donnerstag. Ab Herbst 2018 laufen die Filme wieder alle zwei Monate, ab 2019 alle drei Monate.

Die geplanten Filme bis zum Sommer 2018:
19.07.2018          Beach Rats
16.08.2018          „Sommerpause“

Die zwei weiteren Termine für 2018 sind Donnerstag, 20.09.2018 & Donnerstag,15.11.2018. Titel werden noch bekannt gegeben.

 

Bereits gezeigte Filme:

  • 20.07.2017         Dream Boat
  • 21.09.2017         Mein Wunderbares West-Berlin
  • 23.11.2017         Albert Nobbs
  • 25.01.2018         Queercore - How To Punk A Revolution
  • 15.02.2018.        Carol 
  • 15.03.2018         Call me by your name
  • 19.04.2018         Ein Date für Mad Mary
  • 17.05.2018         Those People
  • 21.06.2018          Überleben in Neukölln


Die Filme laufen jeweils am dritten Donnerstag des Monats im:
Goslarer Theater, Breite Straße 86, 38640 Goslar, Eintritt: 6,- €,

19:00 Uhr Sektempfang im Foyer, 19:30 Uhr Filmbeginn.

Mehr Infos beim Cineplex Goslar

Die Bewerbung der queeren Filmreihe in Goslar wird aus Mitteln des Landes Niedersachsen im Rahmen der Kampagne "Für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in Niedersachsen" finanziell unterstützt.

beachrats72

Im Drama Beach Rats versucht ein Teenager aus Brooklyn über seine eigene Identität Klarheit zu erlangen, während er eine neue Freundin datet und zugleich mit älteren Männern im Internet Kontakt hat.

Frankie (Harris Dickinson) aus Brooklyn hat einen fürchterlichen Sommer hinter sich: Sein Vater liegt im Sterben und seine Mutter will unbedingt, dass der Jugendliche eine Freundin findet. Mit Simone (Madeline Weinstein) stünde eine passende Kandidatin sogar schon bereit. Doch Frankie flüchtet sich lieber in die weite Online-Welt und chattet dort mit älteren Männern.

Mit Harris Dickinson (nominiert für bester Hauptdarsteller bei Independent Spirit Awards 2018) und Kate Hodge. Auszeichnung für besten Film beim Independent Film Festival Boston 2017, für bestes Drehbuch beim L.A. Outfest 2017, für beste Regie von Eliza Hittman beim Sundance Film Festival 2017.

 

19.07.2018: BEACH RATS QueerKino im Goslarer Theater, 19:30 Uhr
Film von Eliza Hittman, US 2017, 98 Minuten, OmU, FSK 16.

Letzter Film aus der Reihe QueerKino im Goslarer Theater vor der Sommerpause.

Die Filmreihe „QueerKino im Goslarer Theater“ wird vom Queeren Netzwerk Niedersachsen und aus Mitteln des Landes Niedersachsen im Rahmen der Kampagne "Für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in Niedersachsen" finanziell unterstützt.

Kein Aids fur alle Signet 800px

Die medizinische Situation für HIV-Positive hat sich enorm verbessert über die letzten Jahrzehnte. Mit der Arbeit aufhören können wir allerdings leider noch nicht.

In den kommenden Jahren gibt es noch viel zu tun, wenn wir HIV & AIDS auch im ländlichen Raum besiegen wollen:

  • Spätdiagnosen müssen vermieden werden. Je früher die Menschen mit HIV von ihrer Infektion erfahren, desto eher können sie mit der Therapie beginnen. Die Medikamente verhindern dann auch die Weitergabe von HIV. Test- und Versorgungsangebote für HIV & STI’s müssen den Zielgruppen einfacher und öfter zur Verfügung stehen.
  • Ausgrenzung und Diskriminierung von HIV-Positiven müssen aufhören, damit Menschen keine Angst vor ihrem positiven Testergebnis und einem Leben mit HIV haben müssen. Es muss leichter werden, über HIV offen zu sprechen.
  • Die fachärztliche Versorgung für HIV-Positive muss auch ortsnah möglich sein. Momentan gibt es in Goslar bedauerlicherweise keinen HIV-Schwerpunktarzt. Die nächsten Schwerpunktpraxen sind in Braunschweig, Göttingen oder Hannover!
    Auch für die Verordnung der PREP (Prä-Expositions-Prophylaxe) gibt es zur Zeit keine örtliche Versorgung.
  • Mehr Fort- und Ausbildungsangebote für die Ärzteschaft, medizinisches Personal, Pflegekräfte und Auszubildende müssen geschaffen werden, um tief sitzende Vorurteile über Patienten mit HIV/AIDS zu überwinden.
  • Es muss Fort- und Ausbildungsangebote für Hausärzte geben zwecks Verbesserung der Kommunikation mit ihren Patienten zum Thema Sexualität (STI & HIV), und um mögliche HIV- Symptome erkennen zu können und anzusprechen.
  • 90% der HIV-Übertragungen geschieht über sexuelle Kontakte. Das Thema Sexualität muss enttabuisiert werden, die unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und die verschiedenen sexuellen Lebensweisen müssen als gleichwertig akzeptiert werden.
    Verstärkung der Prävention Vorort: TU-Clausthal, Berufsschulen, Jugendzentren, Justizvollzugsanstalt.
  • Sexuell übertragbare Infektionen (STI) spielen eine große Rolle im Zusammenhang mit der HIV- Infektionen. HIV-Prävention und Testangebote müssen STI’s beinhalten. Entsprechende Impfangebote müssen ausgebaut werden.
  • Relevante Zielgruppen in der Region Goslar sind: Jugendliche, MSM, Drogenbenutzende, Migrant_innen, Sexarbeitende, Haftinsassen, Frauen, Über-50-Jährige.

AIDS-Hilfe Goslar e.V.

Montag bis Freitag: 11 bis 14 Uhr, Offener Abend: Dienstag, 19 bis 21 Uhr

Breite Straße 18,  38640 Goslar, T: 05321 - 42 55 1, info@aidshilfe-goslar.de , www.facebook.com/aidshilfegoslar

Spendenkonto: Sparkasse Hildesheim Goslar Peine, IBAN: DE84 2595 0130 0030 0194 18, BIC: NOLADE21HIK

Termine:

BeachRatsAd

KAFA300

fip webbanner ahg

 

live chat klassisch

Unsere Partner:

Logo AHNLogo DAHegzmlogo ohne SVeN Logo frei

logo vnbqnn logo webqnn kampagne logo web

Zum Seitenanfang